Telefoneintreibung

Nach der Einleitungsbesprechung mit dem Leistungsbesteller sichten wir die Dokumentation, bewerten die entstehende Situation und bereiten eine Strategie für die weitere Arbeit vor, alles gemäß den Wünschen und Erwartungen des Bestellers.
Danach senden wir den Schuldner die letzte Verwarnung vor der Vollstreckung, in der wir ihn für die Tilgung befristen. Insofern die Schuld in dieser Zeit nicht begleicht wird, kontaktieren wir den Schuldner und versuchen die Gründe der Nichtzahlung zu bestimmen und abzuschaffen. Den Schuldner muss man noch einmal auf die Zahlungspflicht verwarnen. Über das Gespräch schreibt man auch ein Bericht für den Kunden. Wiederholt verwarnt man ihn, dass im Falle der Vermeidung der Zahlung ein Vollstreckungsantrag gestellt wird.
Wegen der Datenaktualität und der Abgeltungsüberwachung ist ein ständiger Kontakt zwischen den Durchführer der Telefoneintreibung und den Leistungsbesteller, weil wir nur so leistungsfähige Arbeit versichern können.
Insofern wir mit den Verfahren der Telefoneintreibung nicht die gewünschte Auswirkung erreichen, hat der Besteller noch immer Möglichkeit der Eintreibung von Forderungen nach dem Gerichtsweg.